Indigene Stämme wie die Kamoro und die Amungme beklagen, dass ihre Gemeinschaften von Armut, Gewalt und vor allem Umweltzerstörung betroffen sind, seit die von PT Freeport Indonesia betriebene Grasberg-Mine vor 48 Jahren ihre Aktivitäten aufgenommen hat. Um dieses kritische Thema erneut ins Rampenlicht zu rücken, hat die International Coalition for Papua (ICP) zusammen mit der Indonesia Legal Aid Foundation (YLBHI), der Initiative Action for Ecology and Peoples' Emancipation (AEER), dem Center for Study, Documentation and Advocacy on Peoples' Rights (PUSAKA), Friends of the Earth Papua (WALHI Papua) das Lokataru Law and Human Rights Office, INTERPRT, TAPOL, VIVAT International, dem Westpapua-Netzwerk (WPN), Geneva for Human Rights (GHR) und Franciscans International (FI) einen neuen Sonderbericht mit dem Titel "PT Freeport Indonesia and its tail of violations in Papua: human, labour and environmental rights" veröffentlicht.

Die 27-seitige Publikation behandelt detaillierte Aspekte verschiedener Menschenrechtsverletzungen, in die die indonesische Tochtergesellschaft von Freeport-McMoRan, PT Freeport Indonesia, in den letzten Jahren verwickelt war.


Hier geht es zum Download auf der ICP Homepage (auf englisch)